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8 Tipps, wie du deine Gesundheit vor Klimaanlagen schützen kannst!

Mit den heißen Tagen bist du zwangsläufig auch Klimaanlagen ausgeliefert. Egal, ob zuhause, im Büro oder in vielen weiteren Aufenthaltsbereichen – die Kühlkästen laufen im Sommer fast überall auf Hochtouren.

In diesem Beitrag erfährst du 8 Tipps, wie du dein gesundheitliches Risiko mindern kannst, damit es erst gar nicht zur üblen Sommergrippe kommt. Wenn du wissen willst, wieso Klimaanlagen krank machen, dann erfährst du ihn diesem Beitrag alles dazu.

Tipp 1: Achte beim Kauf auf Steuerbarkeit und Reaktionszeit!

Eine bloße Funktion zum An- und Ausschalten hat den Nachteil, dass es nur eine Option der Kühlintensität gibt. Das bedeutet meistens, dass es entweder sehr heiß im Raum bleibt oder es sehr kühl wird. Deshalb solltest du unbedingt darauf achten, dass du das Klimagerät ausreichend auf deinen Bedarf hin steuern kannst.

Darüber hinaus ist auch die Reaktionszeit wichtig. Je schneller das Gerät reagiert, desto einfacher ist die Handhabung. Ansonsten läufst du Gefahr, dass es zu kalt eingestellt ist und du anschließend ständig nachjustieren musst.

Mit der richtigen Kaufentscheidung vermeidest du, dass die Kühl-Kurve deine Gesundheits-Kurve schneidet.

Tipp 2: Achte auf einen Abluftschlauch, der ins Freie führt!

Ein großer Kritikpunkt bei Klimaanlagen sind die Bakterien, die sich ansammeln und verteilen. Mit einem Abluftschlauch, der ins Freie führt, beugst du dem vor. Dabei wird die Raumluft immer wieder mit frischer Luft ausgetauscht. Die Bakterien werden somit nicht wieder in den Raum geblasen, sondern nach draußen geführt.

Für die Menschen im Raum ist es eine enorme Erleichterung, da sich der Körper nicht mit Unmengen an Bakterien herumschlagen muss.

Tipp 3: Achte beim Einbau auf die Richtung der Luftbewegungen!

Geht die Zugluft der Klimaanlage direkt in deine Richtung, verspannen sich vor allem der Schulter- und Nackenbereich sehr schnell. Die Verspannungen können sich anschließend über mehrere Tage hinziehen und sehr unangenehm sein.

Damit du diese unangenehmen Begleiterscheinungen vermeidest, lässt du das Klimagerät optimaler Weise so einbauen, dass sich in der Durchzugsrichtung nicht dauerhaft Menschen aufhalten.

Tipp 4: Unterschreite nie die Temperatur von 20 Grad Celsius!

Kommt es zu Temperaturen unter 20 Grad Celsius im Raum, fängt dein Körper an zu frieren. Als Frieren bezeichnet man die Reaktion des Körpers auf kalte Umlauft. Die Muskeln bewegen sich ruckartig und der Körper zittert.

Ist es ein dauerhafter Zustand, kann es schädlich für das Immunsystem und die Gesundheit werden.

Auch ein zu großer Temperaturunterschied ist schädlich

Beträgt die der Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur mehr als 6 °C, belastet es den Kreislauf stark. Verlässt du den gekühlten Raum, kann es sogar zum Kreislaufkollaps kommen.

Liegt der Unterschied unter 6 °C regeneriert und erholt sich der menschliche Organismus nach einem heißen Tag schneller.

Tipp 5: Lass das Klimagerät regelmäßig warten!

Vor allem Verdampfer und Innenraumfilter bieten einen Nährboden für Bakterien, Viren und Pilze. Sie gelangen in den Innenraum und können Erkältungen und Allergien auslösen. Deshalb sollte das Gerät mindestens einmal pro Jahr professionell gewartet und desinfiziert werden.

Ein weiterer Zusatznutzen ist, dass auch bei der Wartung auch die technischen Komponenten untersucht werden und Fehler behoben werden. Das sorgt für eine bessere Energieeffizienz.

Tipp 6: Reagiere sofort bei unangenehmen Gerüchen!

Unangenehme Gerüche sind oft auf ungereinigte Klimaanlagenschläuche zurückzuführen. Deshalb ist es auch hier ratsam diese regelmäßig zu spülen und zu desinfizieren. Vor allem im Sommer kann es schnell aufgrund des vermehrten Einsatzes, der hohen Luftfeuchtigkeit und der hohen Temperaturen zu Bakterien und Verunreinigungen kommen.

Sollte der unangenehme Geruch akut sein, dann reinigst du am besten sofort den Schlauch.

Tipp 7: Trinke viel Flüssigkeit!

Kalte Klimaanlagenluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie dadurch anfälliger für Viren. Die Flimmerhärchen darauf sind geschwächt und verlieren ihre Reinigungsfunktion. Viren haben dann ein leichtes Spiel sich im Körper einzunisten.

Wenn du ausreichend Wasser zu dir nimmst, kannst du deinen Wasserhaushalt aufrecht halten und deine Schleimhäute bleiben imstande Viren abzuwehren.

Tipp 8: Denke über die Kühlalternative „Flächenkühlung“ nach!

Eine Klimaanlage zieht viele „Nebenwirkungen“ mit sich und kann viel Aufwand bedeuten. Eine gesunde Alternative stellt die Flächenkühlung dar. Fußböden, Wände und Decke werden dabei über Flächenelemente mit kühlem Wasser versorgt.

Anders, als oftmals angenommen, gibt die Flächenkühlung keine Kälte ab. Sie entzieht dem Raum Wärme. Die Physik sagt, dass der wärmere Körper immer Hitze an den kühleren Körper abgibt. Und genau das benötigt dein Körper, damit er gesund bleibt und sich wohl fühlt.

Weil diese Art der Kühlung weitestgehend über Strahlung arbeitet, entsteht nur eine geringe Konvektion. Deshalb ist die Bakterienverteilung minimal und es entsteht kein Luftzug im Raum. Auch von der Bakterienbrut, die sich im Kasten einer herkömmlichen Klimaanlage befindet, kannst du dich verabschieden.

Die Flächenkühlung wird in den Flächen verlegt. Du kannst sie weder hören, sehen, noch riechen!

Fazit: Es geht einfach, es geht aber auch kompliziert!

Egal, ob du im Büro oder zuhause sitzt – du kannst gegen die negativen Nebenwirkungen der Klimaanlage ankämpfen und der Sommergrippe entkommen. Wenn du das ewige „Aufpassen“ allerdings satt hast, gibt es eine einfache Alternative: die Flächenkühlung.

Damit musst du dich nicht mehr mit regelmäßigen Spülungen, Viren und Zugluft herumschlagen. Du kannst dich bequem zurücklehnen und das angenehme Wohlfühl-Klima genießen.

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Foto:  denis_vermenko – fotolia.com